Because it is my last blog post and I got asked about my blog several times, I thought that I should write my last post not only in German but also in English.
I have been home now for a month, but it feels like yesterday that I left the United States. I can't describe how I'm feeling. I felt like I got home but I also left home in some kind of way. But all in all I think it is awesome that I can speak that way, because its so much better to be sad about leaving Louisville after one year, looking back on such a beautiful time with so many special and wonderful experiences, than being glad to finally go back home!
I just want to say thank you to everybody one more time! Thank you for making this year so special and unforgettable! It was an adventure I will always remeber.
But let me tell you about the time since I left Louisville.
The stay in Washington was pretty cool. I was able to meet Congresman John Yarmuth and I talked with him about my year. After that we visited the M.LK. Memorial, the F.D.R. Memorial and the Smithsonian museum of natural history. On the day we left there was also and event to recognize that our program became 30 years old. I was asked to hold a speech, how many of you probably knew, and although I was really nervous, I got through it without a mistake and I really enjoyed it. Although these days were intersting and really cool, I felt ready to go home and after a 8 hours flight, I landed in Germany!
I was welcomed by my family and my friends! They waited for me with a german flag, an american balloon, a self-made cake and and and... It felt great to see all of them again after such a long time! Right now, after a month back home, my German is pretty fluently again, but back then it was sooo hard! The first couple days I needed a translater all the time, and my friends came up with the funny idea that I would have to pay a euro everytime I would say something in English, but they stopped counting when we reached 25 times on the ride back home, which is only 30 minutes (laugh).
Not long after I got home I went on vacation to France in Spain and I visited my exchange buddy from Spain in Santander! I was an awesome time and I was glad to see her one more time.
Since then I enjoyed my time in Bochum and the World Cup made everything perfect! You all can't believe how crazy everybody was! After the final everybody went on the streets and it was a big party until the next morning! Sometimes it's still hard to realize it but it was a delight for every German heart.
Now, I still have 3 more weeks of break before the school starts and next week I#m going to visit my sister in Berlin!
So one more time: THANK YOU ALL! It was a wonderful time and I enjoyed every second of it! And it was definetly not a "Good Bye", it was a "See you later!" because I will come back for sure and I hope I will also see some of you in Germany!
Stay as awesome as when I left you all,
your German simon!
Hallo Zusammen ! Oder wie es bald heißen wird: Hello together ! Denn ich werde ab August 10 Monate in den USA verbringen. Ich heiße Simon und bin 16 Jahre alt. Wenn ihr mich auf meiner Reise begleiten wollt, dann seid ihr hier genau richtig ! Viel Spaß !
Montag, 28. Juli 2014
"Home Sweet Home"
10 Monate hat es gedauert. 10 Monate, um endlich wieder im eigenen Bett zu schlafen, die eigene Familie und Freunde um sich zu haben und irgendwie einfach wieder zu Hause zu sein.
Aber langsam. Die letzten Wochen in meiner zweiten Heimat, Louisville, waren auch nochmal aufregend, toll, einzigartigem quasi so wie das ganze Jahr! Mal abgesehen von der Klausur Woche am Ende des Schuljahres, in der man an jedem Tag eine zwei sündige Klausur hat, habe ich nochmal ganz viele neue tolle Erfahrung gemacht. Der letzte Schultag war dann doch schon sehr komisch. Irgendwie fühlte es sich so an, als ob ich schon viel länger Schüler von St. Francis gewesen wäre und dass ich dies auch noch für die nächsten Jahre sein würde und es fiel mir besonders schwer, da ich, im Gegensatz zu meiner Schule in Bochum, wusste, dass ich nie wieder aktiver Schüler dieser super einzigartigen und interessanten Schule werden sei. Aber im Nachhinein verlasse ich St. Francis lieber mit so einem Gefühl, anstatt auf einen Platz zurück zu gucken müssen, der auch für ein Jahr die reinste Hölle hätte sein können.
Ich musste aber nicht lange darauf warten, um viele der Schüler wieder zu sehen, da der letzte Schultag auch der Tag des Abschlusses ist für die "Senior-class". Es war ein wirklich schönes Gefühl meinen Gastbruder auf der Bühne zu sehen, wie er sein Diplom gesehen hat und am Ende auch nochmal eine Rede von ihm zu hören. Generell war der Abschluss ganz traditionell amerikanisch, so wie man ihn sich immer vorstellt: Schöne Reden wurden gehalten, Auszeichnungen verteilt und am Ende natürlich die Hüte in die Luft geschmissen!
In den verbleibenden zwei Wochen genoss ich noch die Zeit die mir mit meiner Gastfamilie und meinen Freunden blieb. Unter anderem besuchten ich einen Freizeitpark, sah mein erstes Baseballspiel, besuchte den Zoo und noch vieles mehr...
Nachdem ich dann auch das SEHR, SEHR, SEHR stressige packen hinter mir hatte, gab meine Gastfamilie an meinem letzten Tag in Louisville eine Abschiedsparty, wo ich die meisten meiner Freunde nocheinmal sehen durfte und mich auch bei ihnen verabschieden musste. Obwohl ich das Verabschieden lieber vermieden hätte, war es nochmal sehr schön die ganzen Freunde zu sehen, die dieses Jahr so super gemacht haben wie es schlussendlich war!
Obwohl ich lange Zeit hatte mich auf den Tag der Verabschiedung vorbereiten konnte, war es dann doch viel schwerer "Good Bye" zu sagen, als ich dachte. So genau stimmt das aber gar nicht, da ich mir vorgenommen hatte, nicht "Good Bye" zu sagen sondern immer "See you later", da dies auf jeden Fall nicht das letzte mal war, dass ich in Louisville war!
Trotz allem kamen wir dann nicht um zahlreiche Tränen herum, aber besser Tränen zu vergießen, nach so einem schönen Jahr, anstatt heil froh zu sein, dass es dann endlich vorbei war, right?
Bevor es dann wieder in die vertraute Heimat ging, verbrachten wir nochmal zwei Tage in Washington D.C., wo wir unter anderem das M.L.K Memorial, das F.D.R. Memorial und auch das Capitol besuchten. Wir hatten sogar die Ehre mit den Abgeordneten zu sprechen, die in unseren jeweiligen Staaten regieren, und ihnen über unser Jahr zu erzählen.
Besonders schön war, dass unser Jahrgang sich glücklich fühlen durfte, an dem 30-jährigen Jubiläum des Programmes teilzunehmen! Es war eine schöne Veranstaltung, und ich wurde sogar von meinem Program ausgewählt eine Rede im "State department" zu halten. Ich fühlte mich sehr geehrt und es war mir eine Freude diese Rede zu halten!
Obwohl diese Tage echt schön waren, war ich dann doch ganz froh endlich die Heimreise anzutreten. Ich konnte auf ein Jahr voller Abenteuer, Spaß und vielen anderen positiven Erfahrungen zurück blicken und kann wirklich jedem es nur zu empfehlen, die Möglichkeit, ein Jahr im Ausland zu verbringen, zu nutzen!
Nach einem mehr oder wenigen 8-stündigen Rückflug, wurde ich dann sehr herzlich von meiner Familie und Freunden empfangen. Vielen Dank nochmal an alle, die da waren!
Nach einem Monat nun, habe ich mich wieder gut eingelebt und bin froh wieder in meinem alten Umfeld so gut angekommen zu sein und auch sehr glücklich all die Leute wieder zu sehen, die ich über ein Jahr vermisst habe! Auch mein Deutsch hat sich wieder einigermaßen verbessert, obwohl es manchmal noch nicht ganz klappt, aber ich denke das gehört einfach zu. Auf jeden Fall hat es sich schon so verbessert, dass ich wie in den ersten Tagen jetzt keinen Übersetzer mehr brauche (lach).
Dies ist dann auch das Ende meines Blogs. Ich bedanke mich für jeden der diesen Blog immer gelesen hat und es hat mir immer Spaß gemacht euch allen auf dem laufenden zu halten. See you later!
Aber langsam. Die letzten Wochen in meiner zweiten Heimat, Louisville, waren auch nochmal aufregend, toll, einzigartigem quasi so wie das ganze Jahr! Mal abgesehen von der Klausur Woche am Ende des Schuljahres, in der man an jedem Tag eine zwei sündige Klausur hat, habe ich nochmal ganz viele neue tolle Erfahrung gemacht. Der letzte Schultag war dann doch schon sehr komisch. Irgendwie fühlte es sich so an, als ob ich schon viel länger Schüler von St. Francis gewesen wäre und dass ich dies auch noch für die nächsten Jahre sein würde und es fiel mir besonders schwer, da ich, im Gegensatz zu meiner Schule in Bochum, wusste, dass ich nie wieder aktiver Schüler dieser super einzigartigen und interessanten Schule werden sei. Aber im Nachhinein verlasse ich St. Francis lieber mit so einem Gefühl, anstatt auf einen Platz zurück zu gucken müssen, der auch für ein Jahr die reinste Hölle hätte sein können.
Ich musste aber nicht lange darauf warten, um viele der Schüler wieder zu sehen, da der letzte Schultag auch der Tag des Abschlusses ist für die "Senior-class". Es war ein wirklich schönes Gefühl meinen Gastbruder auf der Bühne zu sehen, wie er sein Diplom gesehen hat und am Ende auch nochmal eine Rede von ihm zu hören. Generell war der Abschluss ganz traditionell amerikanisch, so wie man ihn sich immer vorstellt: Schöne Reden wurden gehalten, Auszeichnungen verteilt und am Ende natürlich die Hüte in die Luft geschmissen!
In den verbleibenden zwei Wochen genoss ich noch die Zeit die mir mit meiner Gastfamilie und meinen Freunden blieb. Unter anderem besuchten ich einen Freizeitpark, sah mein erstes Baseballspiel, besuchte den Zoo und noch vieles mehr...
Nachdem ich dann auch das SEHR, SEHR, SEHR stressige packen hinter mir hatte, gab meine Gastfamilie an meinem letzten Tag in Louisville eine Abschiedsparty, wo ich die meisten meiner Freunde nocheinmal sehen durfte und mich auch bei ihnen verabschieden musste. Obwohl ich das Verabschieden lieber vermieden hätte, war es nochmal sehr schön die ganzen Freunde zu sehen, die dieses Jahr so super gemacht haben wie es schlussendlich war!
Obwohl ich lange Zeit hatte mich auf den Tag der Verabschiedung vorbereiten konnte, war es dann doch viel schwerer "Good Bye" zu sagen, als ich dachte. So genau stimmt das aber gar nicht, da ich mir vorgenommen hatte, nicht "Good Bye" zu sagen sondern immer "See you later", da dies auf jeden Fall nicht das letzte mal war, dass ich in Louisville war!
Trotz allem kamen wir dann nicht um zahlreiche Tränen herum, aber besser Tränen zu vergießen, nach so einem schönen Jahr, anstatt heil froh zu sein, dass es dann endlich vorbei war, right?
Bevor es dann wieder in die vertraute Heimat ging, verbrachten wir nochmal zwei Tage in Washington D.C., wo wir unter anderem das M.L.K Memorial, das F.D.R. Memorial und auch das Capitol besuchten. Wir hatten sogar die Ehre mit den Abgeordneten zu sprechen, die in unseren jeweiligen Staaten regieren, und ihnen über unser Jahr zu erzählen.
Besonders schön war, dass unser Jahrgang sich glücklich fühlen durfte, an dem 30-jährigen Jubiläum des Programmes teilzunehmen! Es war eine schöne Veranstaltung, und ich wurde sogar von meinem Program ausgewählt eine Rede im "State department" zu halten. Ich fühlte mich sehr geehrt und es war mir eine Freude diese Rede zu halten!
Obwohl diese Tage echt schön waren, war ich dann doch ganz froh endlich die Heimreise anzutreten. Ich konnte auf ein Jahr voller Abenteuer, Spaß und vielen anderen positiven Erfahrungen zurück blicken und kann wirklich jedem es nur zu empfehlen, die Möglichkeit, ein Jahr im Ausland zu verbringen, zu nutzen!
Nach einem mehr oder wenigen 8-stündigen Rückflug, wurde ich dann sehr herzlich von meiner Familie und Freunden empfangen. Vielen Dank nochmal an alle, die da waren!
Nach einem Monat nun, habe ich mich wieder gut eingelebt und bin froh wieder in meinem alten Umfeld so gut angekommen zu sein und auch sehr glücklich all die Leute wieder zu sehen, die ich über ein Jahr vermisst habe! Auch mein Deutsch hat sich wieder einigermaßen verbessert, obwohl es manchmal noch nicht ganz klappt, aber ich denke das gehört einfach zu. Auf jeden Fall hat es sich schon so verbessert, dass ich wie in den ersten Tagen jetzt keinen Übersetzer mehr brauche (lach).
Dies ist dann auch das Ende meines Blogs. Ich bedanke mich für jeden der diesen Blog immer gelesen hat und es hat mir immer Spaß gemacht euch allen auf dem laufenden zu halten. See you later!
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